Ostsee
Ostsee

Wo können die Touren hinführen

 

Ich bin in der Region Rostock/ Vorpommern aufgewachsen, arbeite dort 30 Jahre aktiv im Umweltbereich, Forsten, Naturreise & Bildungsbereich.

Mit den Nationalparks Vorpommersche Boddenküste, Jasmund, der Halbinsel Darß, den Inseln Hiddensee, Rügen, Usedom, der Ostsee, den Flüssen Warnow, Peene, Trebel, Recknitz, Tollense, Oder und den Hansestädten Rostock, Stralsund sowie Greifswald gibt es traumhafte Natur- und Kultur- Reiseziele, die einmalig sind. Ich habe in diesen Regionen eine Vielzahl von Veranstaltungen organisiert und durchgeführt, ich kenne Land und Leute und lade Sie ein, mit auf Entdeckungstour zu gehen.

 

Von 2010- 2017 war Berlin mein Lebensmittelpunkt. Durch meine Umweltaktivitäten in Projekten, Arbeiten in der Natur, habe ich viele sehr schöne naturbelassene Bereiche unserer Hauptstadt entdecken können. Diese Stadtwildnis ist Ergebnis von Naturschutz, Natur, Natur sein lassen, Vergessen, Zeitfluss, Stadtplanung sowie durch die Arbeit von Ehrenamtlichen Naturliebhaber. Interessant sind auch die kleinen und versteckten Projekte (mit Natur als Inhalt) die in unserer Stadt existieren und die das Leben beleben. Im Berliner Raum (Stadt und Umland) kann ich somit Ihnen erlebnisreiche Umweltaktionen anbieten.

Ich bin nicht weg aus der Region, sonder wohne seit 2017 in Potsdam der Liebe wegen, einer kleinen schönen Hauptstadt am Rande von Berlin. Dort braucht man dringent Hilfe denn auf dem Markt steht kein einziger Baum.

 

Seit 2018 bin ich wieder öfter im Nordosten, die Sehnsucht ist stark, da reichen die 20 Wochen, die ich immer zum Arbeiten in der Boddenlandschaft und Vorpommern war nicht mehr aus.

Meine Familie und ich haben jetzt einen Streuobstgarten dicht an der Peene in der wilden, traumhaften Landschaft Vorpommerns zu betreuen. Ein kleines Stück zurück nach Hause kommen.

Dort holen wir uns die Kraft, die Ideen und den Weitblick für unsere Projekte und Arbeit.

 

 

Dirk Vegelahn

 

 

in ferne nahe Welten z. B. in den Mooswald
in ferne nahe Welten z. B. in den Mooswald
Kiebitzen macht glücklich
Kiebitzen macht glücklich
Hugoline und ihr Gockel
Hugoline und ihr Gockel

Aktuell

 

Hugoline hat einen Freund

Ich habe mal wieder meinen Patenkranich gesehen. Hugoline lebt ja seit letztem Jahr in Rostock. Mit dem Süden ziehen hat sie es ja nicht so. Warum auch, hier ist ja auch schön und die Winter sind auch nicht mehr was sie mal waren. Einmal Nordost immer Nordost. Nachts schläft sie in Rostock- Hohe Düne und tags treibt sie sich auf den Äckern rings um meine Geburtsstadt herum.

Gestern war ich dann in Rostock- Warnowrande Kraniche schauen und was entdecke ich, meine Hugoline. Doch sie war nicht alleine, neben ihr immer so ein junger schöner Kranichgockel. Sie haben trompetet und sich in Pose geworfen, die beiden Teenies. Ein süsses Paar, diese Beiden. Ich bin gerührt, nun wird die Kleine groß. Ich wünsche, dass diese Liebe 30 Jahre und mehr hält und sie trotz der Klimaumstände sehr viele Nachkommen haben werden. Was für ein Glück zum 1. Advent,

der Kranichpate 30.11.2019

 

Advent neue Hoffnung

Ich habe durchgehalten und pünktlich mit dem ersten Frost und Advent steht der neue kleine Wald. 11070 Bäume habe ich in den letzten 13 Tagen gepflanzt, auf 3,5 ha Fläche.

Ulmen, Erlen, Eichen, Kirschen, Schwarznuss sowie Waldrandsträucher und Wildobst schmücken jetzt die Kahlfläche, die durch das Eschentriebsterben und die lange Dürre entstanden ist. Nebenbei hat die Arbeit auch mich verändert, im Kopf entspannt, auf das Wichtige im Leben fokusiert und ganze 5 Kg weniger, das ist gut für Körper und Geist. Jetzt bin ich erleichtert, die Arbeit ist vollbracht, Stolz und Freude jubeln. Nach dem Wald bin ich noch auf die Fridays for Future Demo in Rostock gegangen, auf dass unsere Welt eine Chance hat.

Danke für eure moralische Unterstützung. LG sendet Dirk aus dem Stadtwald Teterow 29.11.2019

 

Ein neues Universum

Grauer Matsch Nebel mit Regen und 5°C, dazu nehme man Fußangel aus Brombeere, kleine stiefeltiefe Pfützen, große Wurzelteller, altes Holz und Geäst am Boden, glibberig glattes Geläuf, hartes, zähes, klebriges, wurzliges Erdreich. Der Körper dampft und zieht tausende Kalorien aus den Depots. Alles tut weh, Arme, Beine, Rücken. Der Geist schreit, hör auf mit dem Scheiß, für was soll das sein, fürs Ego? Nein, heute findet keine Meisterschaft im Wochen- Extrem- Hindernislauf statt, wie diese Beschreibung erahnen lässt.

Heut gibt es neuen Lebensraum, es wird ein neuer Wald geboren. Aus Erle, aus Eiche, aus Wildobst und Waldrandsträuchern wächst hier die nächste Generation. Die alte wurde vom Klimawandel dahin gerafft. Nun besteht die Hoffnung, dass die Jungen Wilden es besser machen. 5000 Erlen, 5000 Eichen und 200 Waldrandpflanzen werden auf 2,5 ha für unsere Zukunft Co² schürfen, damit es nicht noch wärmer wird. Mit dieser Ausschicht hält man alle Strapazen aus und macht weiter. Eine Woche noch durchhalten, dann steht der Wald und so die Zukunft will, für die nächsten zwei, drei, vierhundert Jahre.

70 graue Kraniche haben mich wieder kontroliert.

der Kiebitz 24.11.2019

 

Pertrikirche, Fridays for Future ,         old Hansetown Rostock
Pertrikirche, Fridays for Future , old Hansetown Rostock
3000 Erlen bis 160 cm groß
3000 Erlen bis 160 cm groß
Kiebitzen macht schlau
Kiebitzen macht schlau

Kiebitzer

Dirk Vegelahn

Dipl. Forstingenieur/ Umweltpädagoge

0170/4602278

veg-elahn@gmx.de

kiebitzer@yahoo.de

 

Hugoline ist da
Hugoline ist da